Gastvortrag von Bayer AG: Die digitale Zukunft der Produktversorgung

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04
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2026
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Min. Lesezeit
Kategorie |
Gastvorträge
Dr. Jérôme Frutiger von Bayer AG hält einen Gastvortrag vor Studierenden der CBS University of Applied Sciences über die digitale Zukunft der Produktversorgung

Das Wichtigste in Kürze

  • Format: Gastvortrag im Rahmen der CBS Guest Lecture Series
  • Referent: Dr. Jérôme Frutiger
  • Position: EMEA Crop Protection & Biologics Digital Manufacturing Lead
  • Unternehmen: Bayer AG
  • Branche: Life Sciences / Agrarwissenschaften / Digitale Fertigung
  • Themenfokus: Digitale Transformation in der Produktversorgung, KI & Smart Operations, Humanocracy und organisationale Agilität
  • Praxisbeispiel: Bayers Wandel von isolierten Systemlandschaften zu einem vernetzten Daten-Ökosystem mit agentischer KI-Unterstützung
  • Praxisbezug: Der Vortrag zeigt, wie reale Unternehmensperspektiven systematisch in die Studienprogramme der CBS integriert werden.

Digitale Transformation trifft globale Landwirtschaft

Praxisnahe Einblicke aus der Wirtschaft sind ein zentraler Bestandteil des Studienkonzepts an der CBS. In der CBS Guest Lecture Series berichten regelmäßig Führungskräfte und Expert:innen über aktuelle Entwicklungen in Unternehmen und Märkten.

Im Rahmen dieser Reihe begrüßte Prof. Dr. Ulrich Anders von der CBS Dr. Jérôme Frutiger, EMEA Crop Protection & Biologics Digital Manufacturing Lead bei Bayer, auf dem Campus. In seinem Vortrag zeigte Frutiger, wie Bayer mithilfe von Daten, Technologie und Künstlicher Intelligenz die Lieferkette der Zukunft aufbaut – und dabei globale Ernährungsherausforderungen adressiert.

Die Bayer AG ist eines der weltweit führenden Life-Sciences-Unternehmen mit Kernkompetenzen in den Bereichen Gesundheit und Ernährung. Die Crop Science Division verbindet Saatgut, Pflanzenschutz und digitale Agrarlösungen, um Landwirt:innen dabei zu helfen, Erträge nachhaltig zu steigern. Mit Aktivitäten in über 100 Ländern nimmt das Unternehmen eine Schlüsselrolle in der Beantwortung einer der größten gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit ein: eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren – effizienter und mit geringerem Ressourceneinsatz. Für Studierende des CBS NXT GEN-Studiums bieten diese Einblicke direkte Relevanz für Karrierewege in der digitalen Wirtschaft.

Komplexe Lieferketten als digitale Herausforderung

Bayer steht exemplarisch für die Komplexität moderner globaler Lieferketten. Der Weg vom Rohstoff bis zur Lieferung an Landwirt:innen umfasst zahlreiche Produktionsschritte, Standorte und Systeme – und muss dabei gleichzeitig höchsten Anforderungen an Zuverlässigkeit und Effizienz gerecht werden. Dr. Frutiger erläuterte, wie Bayer Angebot und Nachfrage weltweit in Balance hält: durch die systematische Verzahnung von Planungssystemen (ERP/SCM) mit der operativen Ausführungsebene (MES, Shopfloor) über diverse globale Standorte hinweg.

Im Mittelpunkt stehen dabei vier strategische Schwerpunkte: Zuverlässigkeit in der Lieferfähigkeit, Profitabilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette, die Transformation des globalen Produktionsnetzwerks sowie gezieltes Wachstum – insbesondere in der EMEA-Region und auf dem afrikanischen Kontinent. Diese Prioritäten spiegeln wider, wie eng wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung in diesem Sektor miteinander verknüpft sind.

KI als Game Changer: Von Datensilos zu Smart Operations

Ein zentrales Thema des Vortrags war der strukturelle Übergang von isolierten, nicht vernetzten Systemlandschaften hin zu einem vollständig verbundenen Daten-Ökosystem. Bayer vollzieht diesen Wandel schrittweise – mit dem Ziel, Daten nicht nur zu erfassen, sondern aktiv für Entscheidungen in Echtzeit zu nutzen.

Dr. Frutiger beschrieb eine klare Entwicklungslinie der KI-Nutzung im Unternehmen: von einfacher Prozessautomatisierung über fortgeschrittene Analysewerkzeuge bis hin zu agentischer KI, die eigenständig Entscheidungen trifft und Prozesse kontinuierlich optimiert. Zentrales Element ist dabei die Demokratisierung von Analytics: Nicht mehr nur Data Scientists, sondern alle Mitarbeitenden sollen auf aussagekräftige Daten zugreifen und darauf basierend handeln können. Das Ergebnis – schnellere Erkenntnisse, messbar bessere Performance und ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil – fasst Bayer unter dem Begriff „Smart Operations" zusammen.

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Humanocracy: Menschen im Mittelpunkt digitaler Transformation

Technologischer Wandel allein genügt nicht. Das war eine der prägnantesten Botschaften des Vortrags. Parallel zur digitalen Neuausrichtung vollzieht Bayer einen tiefgreifenden organisationalen Wandel – inspiriert vom Konzept der Humanocracy: weniger Hierarchie, mehr Eigenverantwortung und mehr unternehmerisches Denken auf allen Ebenen.

Das Modell des „Dynamic Shared Ownership" ermöglicht es Teams, Verantwortung aktiv zu übernehmen, schneller zu experimentieren und sich stärker mit den Ergebnissen ihrer Arbeit zu identifizieren. Für Dr. Frutiger steht fest: Nicht Technologie allein, sondern Kultur und Menschen sind der eigentliche Motor von Innovation. Diese Erkenntnis ist für Studierende besonders wertvoll – sie zeigt, dass erfolgreiche digitale Transformation immer auch eine Frage von Haltung, Führungsverständnis und Teamdynamik ist.

Q&A: Karrieretipps für die nächste Generation

Im anschließenden Q&A nahm sich Dr. Frutiger Zeit für die Fragen der CBS-Studierenden. Auf die Frage, was er dem Nachwuchs für den Karriereeinstieg empfehlen würde, war seine Antwort klar: früh anfangen und echte Praxiserfahrung sammeln – durch Praktika, Abschlussarbeiten oder Traineeprogramme direkt im Unternehmensumfeld.

Sein Rat: Proaktiv sein, die eigenen Interessen aktiv erkunden und sich nicht scheuen, früh in realen Unternehmenskontexten Verantwortung zu übernehmen. Wer sich frühzeitig exponiert und lernt, mit Unsicherheit und Komplexität umzugehen, ist bestens für eine Karriere in der digitalen Wirtschaft gerüstet.

Unternehmenspraxis systematisch im Studium verankert

Der Gastvortrag der Bayer AG steht exemplarisch für das Konzept praxisnah studieren an der CBS.

In unseren wirtschaftswissenschaftlichen Programmen ist die Verzahnung mit realer Unternehmenspraxis systematisch verankert durch:

  1. Business Projects mit realen strategischen und operativen Herausforderungen aus Partnerunternehmen
  1. Regelmäßige Gastvorträge von Führungskräften und Branchenexpert:innen
  1. Conventions mit Raum für interdisziplinäres Lernen und praxisnahe Leadership-Erfahrungen
  1. Fallstudien und Simulation Games zur Bewältigung typischer Probleme von Unternehmen
  1. Verpflichtende Praktika zur Anwendung fachlicher Kompetenzen im Unternehmenskontext
  1. Duale Studienformate mit kontinuierlicher Integration in betriebliche Strukturen
  1. Ein Netzwerk von über 1.300 Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Branchen

Diese strukturierte Integration ermöglicht es Studierenden, wirtschaftliche Fragestellungen nicht nur analytisch zu durchdringen, sondern unter realen Marktbedingungen fundierte Entscheidungen zu entwickeln.

Wer sich für ein Studium an der CBS entscheidet, erhält neben der wissenschaftlich fundierten Ausbildung auch die Möglichkeit, früh Sicherheit im professionellen Kontext zu gewinnen – im Team, im Umgang mit echten Entscheider:innen und unter unternehmerischen Bedingungen.

Mit Veranstaltungen wie dieser unterstreicht die CBS ihren Anspruch, praxisnahes Studieren systematisch in den Studienprogrammen zu verankern und Studierende gezielt auf Führungs- und Expertenrollen in der digitalen Wirtschaft vorzubereiten.

Fazit: Digitale Zukunft braucht Daten, KI und Menschen

Der Gastvortrag von Dr. Jérôme Frutiger machte deutlich, wie tiefgreifend digitale Transformation die globale Landwirtschaft und die dahinterstehenden Lieferketten verändert – und dass technologischer Fortschritt und menschliche Führungsstärke keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind.

Den Studierenden der CBS bot die Veranstaltung wertvolle Einblicke in die Praxis der digitalen Transformation bei einem der weltweit führenden Life-Sciences-Konzerne – und einen realistischen Blick auf das Arbeiten in einem globalen, datengetriebenen Unternehmensumfeld.

Das Wichtigste in Kürze

  • Format: Gastvortrag im Rahmen der CBS Guest Lecture Series
  • Referent: Dr. Jérôme Frutiger
  • Position: EMEA Crop Protection & Biologics Digital Manufacturing Lead
  • Unternehmen: Bayer AG
  • Branche: Life Sciences / Agrarwissenschaften / Digitale Fertigung
  • Themenfokus: Digitale Transformation in der Produktversorgung, KI & Smart Operations, Humanocracy und organisationale Agilität
  • Praxisbeispiel: Bayers Wandel von isolierten Systemlandschaften zu einem vernetzten Daten-Ökosystem mit agentischer KI-Unterstützung
  • Praxisbezug: Der Vortrag zeigt, wie reale Unternehmensperspektiven systematisch in die Studienprogramme der CBS integriert werden.

Digitale Transformation trifft globale Landwirtschaft

Praxisnahe Einblicke aus der Wirtschaft sind ein zentraler Bestandteil des Studienkonzepts an der CBS. In der CBS Guest Lecture Series berichten regelmäßig Führungskräfte und Expert:innen über aktuelle Entwicklungen in Unternehmen und Märkten.

Im Rahmen dieser Reihe begrüßte Prof. Dr. Ulrich Anders von der CBS Dr. Jérôme Frutiger, EMEA Crop Protection & Biologics Digital Manufacturing Lead bei Bayer, auf dem Campus. In seinem Vortrag zeigte Frutiger, wie Bayer mithilfe von Daten, Technologie und Künstlicher Intelligenz die Lieferkette der Zukunft aufbaut – und dabei globale Ernährungsherausforderungen adressiert.

Die Bayer AG ist eines der weltweit führenden Life-Sciences-Unternehmen mit Kernkompetenzen in den Bereichen Gesundheit und Ernährung. Die Crop Science Division verbindet Saatgut, Pflanzenschutz und digitale Agrarlösungen, um Landwirt:innen dabei zu helfen, Erträge nachhaltig zu steigern. Mit Aktivitäten in über 100 Ländern nimmt das Unternehmen eine Schlüsselrolle in der Beantwortung einer der größten gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit ein: eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren – effizienter und mit geringerem Ressourceneinsatz. Für Studierende des CBS NXT GEN-Studiums bieten diese Einblicke direkte Relevanz für Karrierewege in der digitalen Wirtschaft.

Komplexe Lieferketten als digitale Herausforderung

Bayer steht exemplarisch für die Komplexität moderner globaler Lieferketten. Der Weg vom Rohstoff bis zur Lieferung an Landwirt:innen umfasst zahlreiche Produktionsschritte, Standorte und Systeme – und muss dabei gleichzeitig höchsten Anforderungen an Zuverlässigkeit und Effizienz gerecht werden. Dr. Frutiger erläuterte, wie Bayer Angebot und Nachfrage weltweit in Balance hält: durch die systematische Verzahnung von Planungssystemen (ERP/SCM) mit der operativen Ausführungsebene (MES, Shopfloor) über diverse globale Standorte hinweg.

Im Mittelpunkt stehen dabei vier strategische Schwerpunkte: Zuverlässigkeit in der Lieferfähigkeit, Profitabilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette, die Transformation des globalen Produktionsnetzwerks sowie gezieltes Wachstum – insbesondere in der EMEA-Region und auf dem afrikanischen Kontinent. Diese Prioritäten spiegeln wider, wie eng wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung in diesem Sektor miteinander verknüpft sind.

KI als Game Changer: Von Datensilos zu Smart Operations

Ein zentrales Thema des Vortrags war der strukturelle Übergang von isolierten, nicht vernetzten Systemlandschaften hin zu einem vollständig verbundenen Daten-Ökosystem. Bayer vollzieht diesen Wandel schrittweise – mit dem Ziel, Daten nicht nur zu erfassen, sondern aktiv für Entscheidungen in Echtzeit zu nutzen.

Dr. Frutiger beschrieb eine klare Entwicklungslinie der KI-Nutzung im Unternehmen: von einfacher Prozessautomatisierung über fortgeschrittene Analysewerkzeuge bis hin zu agentischer KI, die eigenständig Entscheidungen trifft und Prozesse kontinuierlich optimiert. Zentrales Element ist dabei die Demokratisierung von Analytics: Nicht mehr nur Data Scientists, sondern alle Mitarbeitenden sollen auf aussagekräftige Daten zugreifen und darauf basierend handeln können. Das Ergebnis – schnellere Erkenntnisse, messbar bessere Performance und ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil – fasst Bayer unter dem Begriff „Smart Operations" zusammen.

{{call-to-action}}

Humanocracy: Menschen im Mittelpunkt digitaler Transformation

Technologischer Wandel allein genügt nicht. Das war eine der prägnantesten Botschaften des Vortrags. Parallel zur digitalen Neuausrichtung vollzieht Bayer einen tiefgreifenden organisationalen Wandel – inspiriert vom Konzept der Humanocracy: weniger Hierarchie, mehr Eigenverantwortung und mehr unternehmerisches Denken auf allen Ebenen.

Das Modell des „Dynamic Shared Ownership" ermöglicht es Teams, Verantwortung aktiv zu übernehmen, schneller zu experimentieren und sich stärker mit den Ergebnissen ihrer Arbeit zu identifizieren. Für Dr. Frutiger steht fest: Nicht Technologie allein, sondern Kultur und Menschen sind der eigentliche Motor von Innovation. Diese Erkenntnis ist für Studierende besonders wertvoll – sie zeigt, dass erfolgreiche digitale Transformation immer auch eine Frage von Haltung, Führungsverständnis und Teamdynamik ist.

Q&A: Karrieretipps für die nächste Generation

Im anschließenden Q&A nahm sich Dr. Frutiger Zeit für die Fragen der CBS-Studierenden. Auf die Frage, was er dem Nachwuchs für den Karriereeinstieg empfehlen würde, war seine Antwort klar: früh anfangen und echte Praxiserfahrung sammeln – durch Praktika, Abschlussarbeiten oder Traineeprogramme direkt im Unternehmensumfeld.

Sein Rat: Proaktiv sein, die eigenen Interessen aktiv erkunden und sich nicht scheuen, früh in realen Unternehmenskontexten Verantwortung zu übernehmen. Wer sich frühzeitig exponiert und lernt, mit Unsicherheit und Komplexität umzugehen, ist bestens für eine Karriere in der digitalen Wirtschaft gerüstet.

Unternehmenspraxis systematisch im Studium verankert

Der Gastvortrag der Bayer AG steht exemplarisch für das Konzept praxisnah studieren an der CBS.

In unseren wirtschaftswissenschaftlichen Programmen ist die Verzahnung mit realer Unternehmenspraxis systematisch verankert durch:

  1. Business Projects mit realen strategischen und operativen Herausforderungen aus Partnerunternehmen
  1. Regelmäßige Gastvorträge von Führungskräften und Branchenexpert:innen
  1. Conventions mit Raum für interdisziplinäres Lernen und praxisnahe Leadership-Erfahrungen
  1. Fallstudien und Simulation Games zur Bewältigung typischer Probleme von Unternehmen
  1. Verpflichtende Praktika zur Anwendung fachlicher Kompetenzen im Unternehmenskontext
  1. Duale Studienformate mit kontinuierlicher Integration in betriebliche Strukturen
  1. Ein Netzwerk von über 1.300 Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Branchen

Diese strukturierte Integration ermöglicht es Studierenden, wirtschaftliche Fragestellungen nicht nur analytisch zu durchdringen, sondern unter realen Marktbedingungen fundierte Entscheidungen zu entwickeln.

Wer sich für ein Studium an der CBS entscheidet, erhält neben der wissenschaftlich fundierten Ausbildung auch die Möglichkeit, früh Sicherheit im professionellen Kontext zu gewinnen – im Team, im Umgang mit echten Entscheider:innen und unter unternehmerischen Bedingungen.

Mit Veranstaltungen wie dieser unterstreicht die CBS ihren Anspruch, praxisnahes Studieren systematisch in den Studienprogrammen zu verankern und Studierende gezielt auf Führungs- und Expertenrollen in der digitalen Wirtschaft vorzubereiten.

Fazit: Digitale Zukunft braucht Daten, KI und Menschen

Der Gastvortrag von Dr. Jérôme Frutiger machte deutlich, wie tiefgreifend digitale Transformation die globale Landwirtschaft und die dahinterstehenden Lieferketten verändert – und dass technologischer Fortschritt und menschliche Führungsstärke keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind.

Den Studierenden der CBS bot die Veranstaltung wertvolle Einblicke in die Praxis der digitalen Transformation bei einem der weltweit führenden Life-Sciences-Konzerne – und einen realistischen Blick auf das Arbeiten in einem globalen, datengetriebenen Unternehmensumfeld.

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