KinderUni der CBS begeistert rund 500 Teilnehmende mit spannenden Einblicken in Wissenschaft und Forschung

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2026
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News

Auch in diesem Jahr war die KinderUni der CBS University of Applied Sciences ein voller Erfolg. Im Rahmen der KölnerKinderUni der Kölner Wissenschaftsrunde fanden insgesamt fünf Vorlesungen statt, die zusammen rund 500 Teilnehmenden, darunter Kinder und Begleitpersonen, an den Campus Köln lockten. Durchschnittlich verzeichnete jede Veranstaltung über 100 Anmeldungen. Selbst an den heißesten Tagen des Jahres mit Außentemperaturen von über 35 Grad war die Resonanz außergewöhnlich hoch.

Mit Themen aus Psychologie, Marketing, Innovation, Dentalhygiene und Künstlicher Intelligenz zeigte die KinderUni eindrucksvoll, wie spannend Wissenschaft sein kann. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Kinder frühzeitig für Wissenschaft und Forschung zu begeistern, gesellschaftlich relevante Themen verständlich zu vermitteln und Einblicke in die Hochschule zu ermöglichen. Alle Vorlesungen verbanden wissenschaftliche Inhalte mit praktischen Mitmachaktionen. Statt klassischer Frontalvorträge standen Ausprobieren, Mitdenken und Mitdiskutieren im Mittelpunkt. So konnten die Kinder Wissenschaft nicht nur erleben, sondern aktiv mitgestalten.

Vorlesung zu Künstlicher Intelligenz als besonderes Highlight

Ein besonderes Highlight war die Vorlesung von Prof. Dr. Barbara Schnieders zum Thema Künstliche Intelligenz. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Anmeldung bereits nach 160 Anmeldungen geschlossen. Anschaulich erklärte sie den Kindern, wie KI mithilfe von Mustererkennung, Training und Wahrscheinlichkeiten arbeitet und wo sie ihnen im Alltag begegnet. Gleichzeitig vermittelte sie, wie KI sinnvoll und verantwortungsvoll zum Lernen genutzt werden kann. Anhand kreativer Beispiele zeigte sie, wie sich Matheaufgaben oder Vokabeltraining individuell an persönliche Interessen, etwa Fußball oder „Die Schule der magischen Tiere“, anpassen lassen. Ebenso lernten die Kinder, warum gute Prompts wichtig sind und weshalb eigenes Denken und Lernen trotz KI unverzichtbar bleiben.

KI gewinnt auch strategisch an Bedeutung für die CBS

Die außergewöhnlich hohe Nachfrage nach der KI-Vorlesung unterstreicht das wachsende Interesse von Kindern und Familien an Zukunftstechnologien. Die CBS greift diese Entwicklung nicht nur im Rahmen der KinderUni auf, sondern verankert Künstliche Intelligenz auch zunehmend in ihren Studienprogrammen. So begleitet die Hochschule junge Menschen vom ersten spielerischen Kontakt mit KI bis hin zur wissenschaftlichen und praxisnahen Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen dieser Zukunftstechnologie. Vor diesem Hintergrund prüft die CBS derzeit, das Angebot rund um Künstliche Intelligenz innerhalb der KinderUni künftig weiter auszubauen.

Weitere Vorlesungen mit viel Praxisbezug

Auch die weiteren Veranstaltungen überzeugten mit viel Praxisbezug und interaktiven Elementen.

Prof. Dr. Julia Blank und Julia Haas begrüßten die Kinder in den zahnmedizinischen Praxisräumen der CBS. Dort stellten sie gemeinsam Zahnpasta her, lösten Rätsel rund um Zahngesundheit und Dentalhygiene und lernten spielerisch, warum eine gute Mundhygiene so wichtig ist. Außerdem konnten die Kinder zahnmedizinische Instrumente aus nächster Nähe kennenlernen.

Prof. Dr. Stefan Schwarz sprach mit den Kindern über Freundschaft, Zusammenhalt und Gefühle. Gemeinsam wurde reflektiert, was gute Freundschaften ausmacht und wie man Konflikte lösen kann. Die Kinder brachten dabei viele eigene Erfahrungen ein und beteiligten sich intensiv an den Gesprächen.

Prof. Dr. Christian Dechene lud die Kinder dazu ein, über Innovationen und Erfindungen nachzudenken. Gemeinsam wurde überlegt, warum manche Produkte erfolgreich werden und andere nicht. Die zahlreichen kreativen Ideen und ungewöhnlichen Fragen der Kinder sorgten immer wieder für spannende Diskussionen und stellten selbst den Dozenten vor die eine oder andere knifflige Herausforderung.

In der Vorlesung von Prof. Dr. Uwe Schnetzer entwickelten die Teilnehmenden eigene Werbeideen, gestalteten kreative Scribbles und präsentierten ihre Ergebnisse anschließend in einem gemeinsamen Galeriegang. So erfuhren sie auf spielerische Weise, wie Werbung Aufmerksamkeit erzeugt und weshalb manche Kampagnen besonders gut funktionieren.

Kinder überzeugen mit durchdachten Fragen

Besonders beeindruckt zeigten sich alle Dozierenden von der aktiven Mitarbeit der jungen Teilnehmenden. In allen Vorlesungen gab es außergewöhnlich viele Wortmeldungen und durchdachte Fragen. Rückmeldungen wie „So aktiv habe ich selten ein Publikum erlebt“, „Die Beteiligung war teilweise größer als in Vorlesungen mit Studierenden“ oder „Die Fragen der Kinder waren überraschend durchdacht“ zogen sich durch alle Veranstaltungen.

Die Kinder beschäftigten sich unter anderem mit Fragen wie: „Wie lernt KI eigentlich neue Dinge?“, „Warum muss ich trotzdem noch selbst lernen?“, „Warum entsteht Karies?“, „Kann man zu viele Freund:innen haben?“ oder „Warum gibt es manche Erfindungen noch nicht?“

Positives Feedback von den Familien

Auch von den Familien erhielt die CBS durchweg positives Feedback. Besonders gelobt wurden die familiäre Atmosphäre, die persönliche Betreuung, die jederzeit ansprechbaren Mitarbeitenden sowie die kindgerechte und interaktive Gestaltung der Veranstaltungen. Die Campusführungen und das Verpflegungsangebot wurden ebenfalls sehr positiv aufgenommen. Viele Eltern berichteten, dass ihre Kinder noch lange nach den Vorlesungen von ihren Erlebnissen erzählten. Auffällig war außerdem, dass zahlreiche Familien bereits seit mehreren Jahren regelmäßig an der KinderUni der CBS teilnehmen und das Angebot im Vergleich zu ähnlichen Veranstaltungsreihen anderer Hochschulen als besonders herzlich, persönlich und gut organisiert wahrnehmen.

Auch CBS-Präsidentin Prof. Dr. Anja Karlshaus nahm an fast allen Veranstaltungen persönlich teil und nutzte die Gelegenheit, mit Kindern, Eltern und Dozierenden ins Gespräch zu kommen. Die hohe Begeisterung und Neugier der jungen Teilnehmenden bestätigten eindrucksvoll den Stellenwert der KinderUni als Format der Wissenschaftskommunikation.

Ausblick auf das nächste Jahr

Ein positives Fazit zieht auch Anika Edler, die die KinderUni an der CBS organisiert: „Für mich ist die KinderUni jedes Jahr eines der schönsten Projekte. Zu sehen, wie Kinder voller Begeisterung den Campus entdecken und sich für Wissenschaft interessieren, ist einfach etwas Besonderes. Genau diese Neugier möchten wir fördern und zeigen, dass Wissenschaft spannend, greifbar und für alle zugänglich ist. Deshalb freuen wir uns schon jetzt darauf, im nächsten Jahr wieder viele neugierige Kinder und ihre Familien an der CBS begrüßen zu dürfen.“

Auch in diesem Jahr war die KinderUni der CBS University of Applied Sciences ein voller Erfolg. Im Rahmen der KölnerKinderUni der Kölner Wissenschaftsrunde fanden insgesamt fünf Vorlesungen statt, die zusammen rund 500 Teilnehmenden, darunter Kinder und Begleitpersonen, an den Campus Köln lockten. Durchschnittlich verzeichnete jede Veranstaltung über 100 Anmeldungen. Selbst an den heißesten Tagen des Jahres mit Außentemperaturen von über 35 Grad war die Resonanz außergewöhnlich hoch.

Mit Themen aus Psychologie, Marketing, Innovation, Dentalhygiene und Künstlicher Intelligenz zeigte die KinderUni eindrucksvoll, wie spannend Wissenschaft sein kann. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Kinder frühzeitig für Wissenschaft und Forschung zu begeistern, gesellschaftlich relevante Themen verständlich zu vermitteln und Einblicke in die Hochschule zu ermöglichen. Alle Vorlesungen verbanden wissenschaftliche Inhalte mit praktischen Mitmachaktionen. Statt klassischer Frontalvorträge standen Ausprobieren, Mitdenken und Mitdiskutieren im Mittelpunkt. So konnten die Kinder Wissenschaft nicht nur erleben, sondern aktiv mitgestalten.

Vorlesung zu Künstlicher Intelligenz als besonderes Highlight

Ein besonderes Highlight war die Vorlesung von Prof. Dr. Barbara Schnieders zum Thema Künstliche Intelligenz. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Anmeldung bereits nach 160 Anmeldungen geschlossen. Anschaulich erklärte sie den Kindern, wie KI mithilfe von Mustererkennung, Training und Wahrscheinlichkeiten arbeitet und wo sie ihnen im Alltag begegnet. Gleichzeitig vermittelte sie, wie KI sinnvoll und verantwortungsvoll zum Lernen genutzt werden kann. Anhand kreativer Beispiele zeigte sie, wie sich Matheaufgaben oder Vokabeltraining individuell an persönliche Interessen, etwa Fußball oder „Die Schule der magischen Tiere“, anpassen lassen. Ebenso lernten die Kinder, warum gute Prompts wichtig sind und weshalb eigenes Denken und Lernen trotz KI unverzichtbar bleiben.

KI gewinnt auch strategisch an Bedeutung für die CBS

Die außergewöhnlich hohe Nachfrage nach der KI-Vorlesung unterstreicht das wachsende Interesse von Kindern und Familien an Zukunftstechnologien. Die CBS greift diese Entwicklung nicht nur im Rahmen der KinderUni auf, sondern verankert Künstliche Intelligenz auch zunehmend in ihren Studienprogrammen. So begleitet die Hochschule junge Menschen vom ersten spielerischen Kontakt mit KI bis hin zur wissenschaftlichen und praxisnahen Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen dieser Zukunftstechnologie. Vor diesem Hintergrund prüft die CBS derzeit, das Angebot rund um Künstliche Intelligenz innerhalb der KinderUni künftig weiter auszubauen.

Weitere Vorlesungen mit viel Praxisbezug

Auch die weiteren Veranstaltungen überzeugten mit viel Praxisbezug und interaktiven Elementen.

Prof. Dr. Julia Blank und Julia Haas begrüßten die Kinder in den zahnmedizinischen Praxisräumen der CBS. Dort stellten sie gemeinsam Zahnpasta her, lösten Rätsel rund um Zahngesundheit und Dentalhygiene und lernten spielerisch, warum eine gute Mundhygiene so wichtig ist. Außerdem konnten die Kinder zahnmedizinische Instrumente aus nächster Nähe kennenlernen.

Prof. Dr. Stefan Schwarz sprach mit den Kindern über Freundschaft, Zusammenhalt und Gefühle. Gemeinsam wurde reflektiert, was gute Freundschaften ausmacht und wie man Konflikte lösen kann. Die Kinder brachten dabei viele eigene Erfahrungen ein und beteiligten sich intensiv an den Gesprächen.

Prof. Dr. Christian Dechene lud die Kinder dazu ein, über Innovationen und Erfindungen nachzudenken. Gemeinsam wurde überlegt, warum manche Produkte erfolgreich werden und andere nicht. Die zahlreichen kreativen Ideen und ungewöhnlichen Fragen der Kinder sorgten immer wieder für spannende Diskussionen und stellten selbst den Dozenten vor die eine oder andere knifflige Herausforderung.

In der Vorlesung von Prof. Dr. Uwe Schnetzer entwickelten die Teilnehmenden eigene Werbeideen, gestalteten kreative Scribbles und präsentierten ihre Ergebnisse anschließend in einem gemeinsamen Galeriegang. So erfuhren sie auf spielerische Weise, wie Werbung Aufmerksamkeit erzeugt und weshalb manche Kampagnen besonders gut funktionieren.

Kinder überzeugen mit durchdachten Fragen

Besonders beeindruckt zeigten sich alle Dozierenden von der aktiven Mitarbeit der jungen Teilnehmenden. In allen Vorlesungen gab es außergewöhnlich viele Wortmeldungen und durchdachte Fragen. Rückmeldungen wie „So aktiv habe ich selten ein Publikum erlebt“, „Die Beteiligung war teilweise größer als in Vorlesungen mit Studierenden“ oder „Die Fragen der Kinder waren überraschend durchdacht“ zogen sich durch alle Veranstaltungen.

Die Kinder beschäftigten sich unter anderem mit Fragen wie: „Wie lernt KI eigentlich neue Dinge?“, „Warum muss ich trotzdem noch selbst lernen?“, „Warum entsteht Karies?“, „Kann man zu viele Freund:innen haben?“ oder „Warum gibt es manche Erfindungen noch nicht?“

Positives Feedback von den Familien

Auch von den Familien erhielt die CBS durchweg positives Feedback. Besonders gelobt wurden die familiäre Atmosphäre, die persönliche Betreuung, die jederzeit ansprechbaren Mitarbeitenden sowie die kindgerechte und interaktive Gestaltung der Veranstaltungen. Die Campusführungen und das Verpflegungsangebot wurden ebenfalls sehr positiv aufgenommen. Viele Eltern berichteten, dass ihre Kinder noch lange nach den Vorlesungen von ihren Erlebnissen erzählten. Auffällig war außerdem, dass zahlreiche Familien bereits seit mehreren Jahren regelmäßig an der KinderUni der CBS teilnehmen und das Angebot im Vergleich zu ähnlichen Veranstaltungsreihen anderer Hochschulen als besonders herzlich, persönlich und gut organisiert wahrnehmen.

Auch CBS-Präsidentin Prof. Dr. Anja Karlshaus nahm an fast allen Veranstaltungen persönlich teil und nutzte die Gelegenheit, mit Kindern, Eltern und Dozierenden ins Gespräch zu kommen. Die hohe Begeisterung und Neugier der jungen Teilnehmenden bestätigten eindrucksvoll den Stellenwert der KinderUni als Format der Wissenschaftskommunikation.

Ausblick auf das nächste Jahr

Ein positives Fazit zieht auch Anika Edler, die die KinderUni an der CBS organisiert: „Für mich ist die KinderUni jedes Jahr eines der schönsten Projekte. Zu sehen, wie Kinder voller Begeisterung den Campus entdecken und sich für Wissenschaft interessieren, ist einfach etwas Besonderes. Genau diese Neugier möchten wir fördern und zeigen, dass Wissenschaft spannend, greifbar und für alle zugänglich ist. Deshalb freuen wir uns schon jetzt darauf, im nächsten Jahr wieder viele neugierige Kinder und ihre Familien an der CBS begrüßen zu dürfen.“

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