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Nils Finger, 12 März 2021

Erfahrungsbericht zum Auslandssemester in Taiwan: Wieso eigentlich? & wo liegt das überhaupt?!?

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Nils Finger studiert International Business an der CBS International Business School. Das Wintersemester 2014/15 wird er in Taiwan (China) verbringen. Hier erzählt er von seinen Reisevorbereitungen bevor es bald losgeht.

Warum ich mein Auslandssemester ausgerechnet in Taiwan absolviere? Gute Frage! Mein Ziel war auf jeden Fall Asien. Die CBS kooperiert im asiatischen Raum mit einer Vielzahl von Hochschule in den unterschiedlichsten Ländern. Also griff ich zum Ausschlussverfahren: Ein gewisses Maß an Zivilisation sollte für einen sechs-monatigen Aufenthalt schon vorhanden sein, daher fielen für mich die beliebten Urlaubsziele wie Malaysia, Thailand und Indonesien schon mal raus. Bleiben also Japan und Süd-Korea ...ach und dann gibt's da noch diese chinesische Insel Taiwan, von der man eigentlich nur das ehemals größte Gebäude der Welt kennt. Den Taipei 101. Meine Entscheidung fiel dann spontan und eventuell nur weil Taiwan aufgrund seiner Unbekanntheit meinen Entdeckergeist weckte.

Von großem Vorteil war hier, dass drei CBSler gerade aus ihrem Auslandssemester an der National ChengChi University (NCCU) in Taipei zurückkamen und ich mir jede Menge Insider Tipps besorgen konnte. Wetter, Essen, Unterkunft, Fortbewegung, Kommunikation - zu allen Themen konnte ich wertvolle Hinweise bekommen. Was ich zusätzlich empfehlen kann ist das Lesen von Erfahrungsberichten, die man zu eigentlich jeder Auslandsuni auf Google finden kann.

Einschreibung und Kurswahl

Die Organisation der NCCU kann ich bisher nur loben. Schon kurz nachdem ich vom EMS International Office die Zusage für mein Studium in Taipei bekommen hatte, wurde mir eine ellenlange E-Mail aus Taiwan zugesendet. Hier musste ich online alle möglichen Daten angeben, um mich als Student an der NCCU einzuschreiben. Das erste Feld: "your Name in chinese".

Hm, fängt ja schon mal gut an. Zweites Feld: "if you do not have a chinese name, you will allow NCCU to choose one relating to your european name". YES. Nach den persönlichen Angaben folgten noch weitere Punkte zu Gesundheit (mit einer Liste zum ankreuzen, in der wirklich jede erdenkliche Krankheit aufgelistet war), chinesische Sprachkenntnisse (inklusive der Wahl eines Sprachkurses) und Präferenzen zur Unterkunft während des Auslandssemesters.

Zum Thema Sprachkurs: Ich habe mich, auf Hinweis vieler Erfahrungsberichte, für einen puren Sprachkurs ohne chinesische Schriftzeichen entschieden, da man in vier Monaten unmöglich alle Zeichen lernen kann.

Auch die normale Kurswahl gestaltete sich bisher relativ entspannt (bis auf die vielen Warnungen und Fehlermeldungen auf Chinesisch). Von der CBS vorgeschrieben sind 25 ECTS. Von großem Vorteil für mich, der von seinem Auslandsaufenthalt mehr kulturelle als akademische Bereicherung erwartet, ist hier, dass ich für den chinesischen Sprachkurs sieben ECTS bekomme und eigentlich jedes andere Fach sechs ECTS bringt. Daher brauche ich neben dem Sprachkurs nur noch drei weitere Kurse! Welche das werden kann ich momentan noch nicht sagen, „beworben" habe ich mich sicherheitshalber mal für acht Stück.

Die Wohnungssuche

Auch die Wahl der Wohnung ist im Formular schon sehr wichtig, da man sich dort für die Auslosung der Plätze im „International House" bewerben kann. Dieses ist ein rein von Austauschstudenten bewohntes Wohnheim auf dem Campus mit wesentlich höheren Standards als die asiatischen Wohnheime. Leider fiel die Verlosung der Plätze nicht zu meinen Gunsten aus. Das heißt: Wohnungssuche auf eigene Faust. Während in der Facebook Gruppe mit allen diesjährigen NCCU-Exchange Students täglich Wohnungsangebote hochgeladen werden, gehe ich die Sache eher locker an und werde nach meiner Ankunft auf Wohnungssuche mit meinen zwei taiwanesischen "Student-Buddies" gehen. Denn chinesische Wohnungsanzeigen sind meist günstiger als englische. Für meine erste Woche nach Ankunft habe ich mich in ein Hostel eingemietet, das in der Facebook Gruppe zum inoffiziellen Treffpunkt aller NCCU Austauschstudis auserkoren wurde.

Flug und Visa

In Taiwan besteht die Möglichkeit ohne Visum einzureisen, solange man das Land innerhalb von 90 Tagen wieder verlässt. Dass man als Student trotzdem eins braucht, hat mir die Landesvertretung am Telefon gekonnt verheimlicht. Deshalb psst! Ich bin nur Tourist. Das mit den 90 Tagen habe ich damit geregelt, dass ich schon meinen Flug im Oktober nach Bali gebucht habe, wo ich eine CBS-Kommilitonin besuchen werde. Nach meiner Rückkehr fangen diese 90 Tage dann wieder von vorne an...natürlich noch immer als Tourist.

Die Fluggesellschaft China Airlines (Nicht verwechseln mit Air China!) bietet vom Frankfurter Flughafen aus den einzigen Direktflug nach Taipei und das zu super Preisen. Deshalb fiel die Wahl hier nicht schwer.

Architektur und Stadtbild:

Die Apartmentbeschreibung trifft eigentlich auf die ganze taiwanesische Architektur zu, die ich bisher gesehen habe. Ein Großteil der Häuser zeigt sich als von außen gefliester Betonklotz, der an ein deutsches Schwimmbad der 70er Jahre erinnert, gesäumt von Klimaanlagen im Abstand von 2-3 Metern in jede Richtung und meist vergitterte Fenster sowie Balkone. Desweiteren werden die Fassaden von Rohren und freiliegenden Kabeln geziert. Desweiteren wird die Fassade von großflächigem Schimmelbefall, Rohren und freiliegenden Kabeln geziert. Sehr praktisch hierbei: selbst der Stromzähler befindet sich an der Hausfront was den Besuch der Stadtwerke im Vergleich zu Deutschland zeitlich reduziert. Sobald man nicht mehr in einem ausschließlichen Wohnviertel ist, befindet sich im Erdgeschoss eigentlich immer! ein schlauchförmiges, nach außen geöffnetes Geschäft mit ungefähr 3-6Meter großer Eingangsfront. Typische Beispiele hier sind Gemüsehändler, Werkstätten für Motorroller, Bubble Tea Läden, Drogerien, Essensstände, noch mehr Essensstände, "Restaurants", Autowäschereien, Elektrokrimskrams-Läden, noch mehr Essensstände, Massagegeschäfte und alle 200 Meter ein 7-11 bzw. anderer Convenience Store. Oft aber befinden sich auch diverse Shopping Passagen 3-4 Stockwerke unter der Erde. Macht eigentlich Sinn, denn, oben ist es sowieso viel zu heiß.

Klima:

Sollte jetzt jemand von euch die Apple Wetter App checken, vertraut ihr nicht! Seit meiner Ankunft steht da für jeden Tag Gewitter, aber das nächste dazu waren mal 15Minuten Regen. Ansonsten ist es hier an 2/3 der Tage bewölkt/diesig/versmoggt ... was auch immer, auf jeden Fall hängt ein undefinierbarer grauer Schleier über der ganzen Stadt, der allerdings nie so Dicht ist, als dass er den 101 komplett in sich verschluckt. Der ist hier übrigens die perfekte Orientierungshilfe da man ihn aus jeder Ecke der Stadt sieht. Die Temperatur schwankt in Taipei regelmäßig zwischen unangenehm schwül und unerträglich heiß (egal ob tagsüber oder nachts) und der tägliche T-Shirt Konsum bei unterdurchschnittlicher Anstrengung liegt bei grob geschätzten 1,78 Shirts/Tag. Der Preis für eine Dose Deo ist dafür sehr hoch bei 4,20€ für die normale Dose AXE angesiedelt. Allerdings habe ich während den kompletten 2 Wochen auch noch keinen Asiaten schwitzen sehen, obwohl viele sogar mit langen Hosen rumlaufen. Das Gleiche gilt auch für andere Körperpflegeprodukte wie Shampoo, Rasierschaum und Sonnencreme welche ca. 50% teurer sind als in Europa. Für letzteres hätte sich nach unserem eintägigen Strandausflug die Investition allerdings definitiv gelohnt.

Aber! Nicht abschrecken lassen, das klingt jetzt zwar erst mal eher abschreckend, aber Taipei ist eine total spannende Stadt und die Leute hier, Austauschstudis sowie Locals sind extrem nett und hilfreich.

Ausflüge - Die Penghu Inseln

Die Penghu Inseln (ausgesprochen Pong-hu und in keinster Relation zum flugunfähigen Vogel der südlichen Hemisphäre stehend) befinden sich in der Straße von Taiwan auf ungefähr halber Strecke nach China, dienen als gut gelegener militärischer Stützpunkt zur Überwachung des kommunistischen Erzfeindes auf dem Festland und sichern ihr Überleben weitestgehend durch Fischerei und Tourismus. Für einen international gemischten Trupp von NCCU Austauschstudenten bietet sich dieses Reiseziel daher perfekt für einen spontanen Tripp an um die Freizeit der letzten Woche vor Semesterbeginn zu überbrücken. Aufgrund der Wind und Wetter ausgesetzten Lage hält sich die Vegetation des Archipels stark in Grenzen und die Landmassen enden im Westen mit schroffen Felsklippen, während man im Osten ewige weiße Sandstrände vorfindet.
Im Großen und Ganzen bietet die Inselgruppe keine eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten, ist aber ein perfekter Ort um neue Freundschaften für das kommende halbe Jahr zu schließen und sich auf nur leicht befahrenen Straßen mit dem regional beliebtesten Verkehrsmittel vertraut zu machen: dem Scooter!

Scooter fahren

Für Erkundungstouren auf kürzeren Distanzen sind Motorroller das perfekte Gefährt für den Wochenendetrip eines jeden Austauschstudenten in Taiwan. Man reist bequem per Bus/Bahn/Flugzeug an und mietet sich vor Ort die gewünschte Anzahl der motorisierten Zweiräder. Verleihstationen findet man in größeren Städten und touristischen Gebieten problemlos. Während manche auf einen taiwanesischen Führerschein beharren, wollen einige noch nicht mal den internationalen Lappen sehen und händigen einem für ca. 10€ pro Tag Scooter und Helm aus. Obacht aber mit der Versicherung, was man hier bekommt sind 125cc Roller, die man in Deutschland eigentlich nur mit Motorradführerschein bewegen darf!

Oft geht das Ganze entspannt mit zwei Personen pro Gefährt, nach einem halben Tag wird es dann aber langsam unbequem und aus persönlicher Erfahrung rate ich von der Doppelbelegung während alpinen Erkundungstouren über 2500Metern ab. Hier ist mir nämlich der Gaszug mitten auf einem einspurigen Gebirgspass gerissen und ich durfte mich nach einstündiger, provisorischen Reparaturleistung 5 Stunden einhändig durch Taiwans Zentralgebirge kämpfen. Die andere Hand nach unten gestreckt am nunmehr halb so langen Kabelzug zum Motor.

Vor allem ihre Wendigkeit erweist sich im taiwanesischen Straßenchaos als größter Vorteil gegenüber einem Mietwagen, welchen man für ca. 35€/Tag bekommt. Schneller als 70km/h darf man auf den Landstraßen sowieso nicht fahren und an das Überleben mit dem Inhalt eines einzelnen Rucksacks gewöhnt man sich auch schnell...zumindest solange die Temperaturen noch keinen Pullover fordern.

Must-Sees in Taiwan

Bereist man Taiwan, so sollte man als vorbildlicher Tourist mindestens die folgenden 3 Hauptattraktionen abarbeiten:
1. Taroko National Park
2. Kenting National Park
3. Sun Moon Lake National Scenic Area
Von letzterem vermag ich leider nicht persönlich zu berichten, die Begeisterung meine Mitstudenten über den hochgepriesenen Gebirgssee hält sich allerdings schwer in Grenzen.

Taroko

Die Taroko Schlucht im Osten der Insel frisst sich ca. 30km durch das Zentralgebirge bis knapp ans Meer, nördlch der Küstenstadt Hualien und bildet ebenfalls das Ende des eindrucksvollen Central Cross Island Highway. Durch den Haupt-Canyon fließt ein von riesigen, senkrecht abfallenden Klippen eingezwängter Strom der von mehereren Zuflüssen gespeist wird welche ebenfalls ihre eigenen kleinen Schluchten gebildet haben. Wie sich aus den geografischen Gegebenheiten schließen lässt windet sich nur eine einzige Straße entlang, sowie durch die massiven Felswände und wird vor allem an sonnigen Wochenenden von Reisebussen geplagt bei denen dabenteuerliche Wendemeuver wahrscheinlich schon in der Tourbeschreibung vorhanden sind. Um den National Park abseits des Highways zu erkunden gibt es viele, gut ausgeschilderte Wanderrouten die einen in kleine Täler und Schluchten führen, deren Flüsse von riesigen Marmorfelsen gesäumt werden und die dicht bewaldeten Hänge von handgroßen Schmetterlingen und Makaken bewohnt werden. Was von den Pfaden aus schon eindrucksvoll ist, wird noch spannender wenn man sich dem Schildermeer des taiwanesischen Sicherheitswahns widersetzt und diverse Abstecher ins Flussbett selbst macht, oder den Pfaden hinter Absperrungen folgt. Eine Welt wie in Steven Spielbergs Jurrasic Park...ohne die Uhrzeitechsen selbstverständlich. Meiner Meinung nach ein Muss für jeden Reisenden in Taiwan, das am besten mit Bildern beschrieben wird.

Kenting

Als erster National Park Taiwans umfasst der Kenting National Park den kompletten Südzipfel der Insel und ist vor allem für sein tropisches Klima und die weißen Sandstrände bekannt. Während es in Taipei schon ungewohnt kalte 15Grad bei dauerhaftem Nieselregen hat, kann man sich 6 Autostunden südlich noch einen gehörigen Sonnenbrand einfangen. Wer Kenting besucht sollte aber der Verlockung widerstehen den kompletten Aufenthalt am Strand zu faulenzen und eine Erkundungstour ins Landesinnere unternehmen. Die Region besteht größtenteils aus Kalkfelsen und sieht daher aus wie ein Korallenriff von dem der Urwald besitz ergreift, Affen natürlich inklusive. Etwas verstörend ist nur der Anblick des Atomkraftwerks am Ende Kentings längsten Strandes, dessen Bau ungefähr 2 Jahre nach Eröffnung des National Parks began.
Wer schonmal "Life of Pi" gesehen hat, Kentings malerischster Strand "Baisha Bay" diente hier als Filmkulisse.

Xueshan

Weniger den Chinesischen Touristeninvasionen verfallen und ebenfalls kräftezehrender war hingegen die Besteigung Taiwans zweithöchten Berges, der Xueshan (Snow Mountain). Trotz seiner Namensgebung ist Schneefall auf seinen fast 3900Metern eher selten. Die taiwanesische Liebe zur unsinnigen Verumständlichung eines normalerweise recht simplen Unterfangens findet hier einen Höhepunkt der nur von meiner Tollwutimpfuns-Odyssee übertroffen werden konnte. Bevor die eigentliche Wanderung beginnen kann steht dem zukünftigen Gipfelstürmer nämlich diverser Papierkram bevor, der ohne chinesische Schriftkenntnisse und einer mangelhaft übersetzten Website definitiv nicht einfacher wird.


Im Folgenden eine Schritt für Schritt Beschreibung meiner Vorbereitung zur Erklimmung des Felsriesens:

 

  • Schritt 1: Schreibe eine Mail an die Parkverwaltung mit Anfrage auf eine "Mountain Climbing Permit"

  • Schritt 2: Fülle den gesendeten Antrag mit jedmöglichem Daten aus und ignoriere gekonnt die Forderung einer Bescheinigung über alpine Erfahrungen im Schneesturm

  • Schritt 3: Schicke weitere 5 Mails zurück um die zusätzlich nachgefragten Daten anzugeben. Hier fehlte eigentlich nur noch die Schuhgröße des Cousins 3ten Grades.

  • Schritt 4: Reserviere einen Schlafplatz in den Berghütten auf denen man vorraussichtlich nächtigen wird

  • Schritt 5: Buche den Bus von Taipei zur Talstation, welcher einige Kilometer vor dieser stoppt und einem die Bewältigung der restlichen Distanz selbst überlässt

  • Schritt 6: Versuche vergeblich eine Wanderkarte zu finden deren Druck nach einem letztjährigen Felsrutsch gesetzlich verboten wurde. Die föderale Ansicht des Ganzen lautet wohl: "Lieber orientierunslos ins unbewohnte Gebirge, als dass Wege nun 10Meter weiter hangabwärts liegen auf der "veralteten" Karte angegeben werden." Neue Messungen sind für 2016 geplant.

Schlussendlich erreicht man dann nach 4sründiger Fahrt die Talstation und ist bereit in die Tiefen des taiwanesischen Zentralgebirges vorzudringen. Zwar könnte ich über die 3tägige Wanderung Seitenlang berichten, dennoch drücken Bilder dieses einmalige Erlebnis wohl am besten aus.

Yangmingshan National Park

Aufgrund seiner Nähe zu Taipei zieht diese kleine Ansammlung vulkanischer Berge jedes Wochenende Naturfreunde aus der ganzen Stadt an. Mit MRT und Bus ist das National Park Center in ca. 1,5 Std. erreicht, wovon man verschiedenste Wanderwege zu heißen Quellen oder einem der 2 Gipfel über 1100 Meter hohen Gipfel wählen kann. Von dort oben hat man im Optimalfall einen wunderbaren Panoramablick über das gesamte Stadtgebiet im Süden und im Norden bis ans Meer. Problem hierbei ist nur, dass der National Park an ungefähr 300 Tagen im Jahr in dichten Wolken versinkt und sich die Sicht somit auf den Wanderpartner 10 Meter hinter einem beschränkt. Also, gut auf feuchtes Wetter vorbereiten und vorsichtshalber das taiwanesische Regencape in Mülltütenoptik einpacken!

 

Mehr Informationen zum CBS-Auslandssemester hier.

 

Weitere Auslandssemester Erfahrungsberichte hier.

Nils Finger

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